Der Hundeführer


Durch die besondere Beanspruchung der Menschen und Hunde im Rettungs- und Katastropheneinsatz werden an die Hundeführer sowie Suchgruppenhelfer (das sind Helfer, die den Hundeführer im Einsatz logistisch unterstützen) zusätzliche Anforderungen gestellt, die sie mitbringen und periodisch unter Beweis stellen müssen.

Neben dem festen Willen im Rettungsdienst und Katastrophenschutz tätig zu sein, müssen sie, neben der Hundeausbildung, auch praktische und theoretische Kenntnisse in einsatzrelevanten Themen erlernen und beherrschen. Geländeorientierung, Einsatztaktik, Funk, Erste Hilfe an Mensch und Hund u.v.m.

Bereitschaft…

  • im Team zu arbeiten
  • in hohes Maß an Freizeit zu investieren
  • sich auf die Situation und Gegebenheiten anderer Menschen und Hunde einzustellen
  • prinzipiell zu regionalen Sucheinsätzen zur Verfügung zu stehen
  • per Handy erreichbar zu sein – auch nachts
  • einsatzrelevantes Fachwissen zu erlernen
  • bei Wind und Wetter draußen zu arbeiten
  • sich im Rahmen der Rettungshundeausbildung als Versteckhelfer zur Verfügung zu stellen
  • für anfallende Kosten wie z.B. für eigene Ausrüstungsgegenstände, Einsatzkleidung und Fahrtkosten aufzukommen

Voraussetzung dafür ist u. a. eine stabile körperliche Grundkonstitution.