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Vorauskommand unterwegs

Schweres Erdbeben der Stärke 7,9 in Nepal
25.04.2015
 
Hünxe. Nach dem schweren Erdbeben in Nepal reisen Helfer des Nothilfe-Bündnisses „Aktion Deutschland Hilft“ in die Katastrophenregion.

So wird morgen Nachmittag ein Vorausteam des Bündnismitglieds „Bundesverband Rettungshunde“ vor Ort eintreffen.
 
Viele Mitgliedsorganisationen sind zudem seit Jahren mit Länderbüros in der Region vertreten – darunter AWO International, ADRA, CARE
und World Vision. Diese betreiben langjährige Entwicklungsprojekte und können nun schnell Nothilfe für die Betroffenen des Erdbebens
leisten. „Unsere Mitarbeiter vor Ort berichten von dramatischen Zerstörungen und schwierigen Zugangswegen“, sagt Birte Steigert,
Pressesprecherin von Aktion Deutschland Hilft.

„Wir werden in hohem Maß humanitäre Hilfe leisten müssen. Hierfür benötigen wir dringend Spenden der Bundesbürger.“
 
Das Beben der Stärke 7,9 ereignete sich am Samstag um 11:56 Uhr Ortszeit in der Nähe der Hauptstadt Kathmandu. Die Erschütterung
soll mehr als eine Minute angedauert haben. Laut Polizei sind mindestens 400 Menschen ums Leben gekommen. Weitere Todesopfer
werden befürchtet. Es soll sich um das schlimmste Erdbeben in Nepal seit 80 Jahren handeln.
 
Das Beben und die zahlreichen Nachbeben waren auch in den benachbarten Ländern Indien und Pakistan zu spüren. Zwischenzeitlich
soll Nepals einziger Flughafen gesperrt gewesen sein. Laut einiger Bündnismitglieder können mittlerweile jedoch wieder Flugzeuge landen.
Dies ist für die nun anlaufenden Nothilfemaßnahmen von großer Bedeutung.